Baldrian und Kaffee wirken an derselben Stelle 

 

Baldrian (Valeriana officinalis) ist wohl die bekannteste beruhigende und schlaffördernde Heilpflanze. Und mittlerweile weiß man auch etwas genauer, wie ihre Inhaltsstoffe im Gehirn wirken.

Dass Baldrian bei Nervosität und Einschlafstörungen zuverlässig wirkt, wussten schon die Heilkundigen in der Antike. Aber bis in die jüngste Vergangenheit war unklar, wie diese Wirkung zustande kommt. In den letzten Jahren konnte die Forschung jedoch immer mehr Licht in die Baldrianwirkung bringen.



 baldrian


Bild: pixelio@Kerstin Nimmerrichter
 



 
   
  Eine Bonner Forschergruppe fand heraus, dass Inhaltsstoffe aus dem Baldrianextrakt bestimmte Bindungsstellen im Gehirn aktivieren, die müde machen. Über dieselben, GABAA genannten Bindungsstellen entfaltet beispielsweise auch das munter machende Koffein aus Tee und Kaffee seinen Effekt - mit dem Unterschied, dass Koffein diese müde machenden Bindungsstellen blockiert.

Die höchste Konzentration an schlaffördernden Wirkstoffen findet sich in der Baldrianwurzel. Aus den getrockneten Wurzelstücken können Tees oder Extrakte für Fertigpräparate hergestellt werden. Apotheken führen neben einer großen Auswahl von Baldrian-Fertigpräparaten auch lose Baldrianwurzeln.

Für einen Tee werden zwei bis drei Gramm der Wurzeln (ein Teelöffel) mit einer Tasse Wasser überbrüht. Drei bis vier Tassen können davon über den Tag verteilt und vor dem Schlafengehen getrunken werden.


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Schüßler-Salze: Weniger ist mehr

           
 

Viel zu viele Arzneimittel gebe es, kritisierte Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) die Medizin - auch die Homöopathie - seiner Zeit. Tier-, Pflanzen- und Mineralreich lieferten die Ausgangsstoffe zu mehreren hundert Medikamenten.

„Krankheit entsteht durch ein Ungleichgewicht der Mineralsalze, insbesondere durch einen Mangel derselben", meinte Schüßler und wählte einen anderen Weg.

 

Salze
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  Aus den Verbrennungsrückständen menschlicher Gewebe und Knochen isolierte er zwölf Verbindungen, die den größten Teil der Rückstände ausmachten. Diese zwölf Salze bilden die Grundlage seines Arzneischatzes, der Biochemie nach Schüßler. So dient zum Beispiel Calcium fluoratum als Mittel für das Stütz- und Bindegewebe, für Gelenke sowie für gesunde Zähne und Haut. Kalium chloratum ist das Mineralsalz für die Schleimhäute. Und Silicea, Kieselsäure, ist das Schönheitssalz.
Von Homöopathie-Gründer Samuel Hahnemann (1755-1843) übernahm er das Verfahren des Potenzierens. Ein Teil Mineralsalz wird mit neun Teilen Milchzucker verrieben und ergibt so die Potenz D1. Zur D2 gelangt man, indem ein Teil der D1-Verreibung mit wiederum neun Teilen Milchzucker verrieben wird. Heute verwendet man die Schüßler-Salze vorzugsweise in Form von Tabletten. Wie bereits zu Schüßlers Zeiten kommt auch heute noch vorzugsweise die Potenz D6 zum Einsatz. Um eine Substitutionstherapie nach heutigem Verständnis, bei der ein Mineralmangel durch Dosierungen im Milligramm-Bereich ausgeglichen wird, handelt es sich bei den Schüßler-Salzen nicht.

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 Drei für die Gelenke

           
 

Es müssen nicht immer starke synthetische Arzneimittel sein, wenn der Bewegungsapparat schmerzt. Viele Beschwerden lassen sich auch mit pflanzlichen Präparaten lindern.

Die krallenartigen Haken an ihren Früchten standen Pate für den schier schreckenerregenden Namen der Teufelskralle (Harpagophytum procumbens). Sie wächst im Süden Afrikas in der Umgebung der Kalahari-Wüste. In Europa hat sich die Teufelskralle einen Namen als pflanzliches Arzneimittel gemacht. Verschiedene offizielle Gesundheitskommissionen bescheinigen ihr eine Wirksamkeit gegen Schmerz und Entzündung bei degenerativen Gelenkbeschwerden wie Arthrose. Zu diesem Zweck sind auch zahlreiche Fertigpräparate mit Extrakten aus der Wurzel in der Apotheke erhältlich.

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Beinwell (Symphytum officinale) wächst in den gemäßigten Gebieten Europas, Asiens und Nordamerikas. Seit der Antike wird seine Wirksamkeit bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen geschätzt. Mittlerweile ist diese auch wissenschaftlich untermauert. So lindert eine Salbe mit Beinwell-Wurzelextrakt den Schmerz und die Schwellung bei Muskel- und Gelenkerkrankungen ähnlich effektiv wie ein Gel mit dem synthetischen Schmerzmittel Diclofenac. Das zeigte eine Studie mit 164 Patienten mit verstauchtem Sprunggelenk.

Für Extrakte aus der Weidenrinde (Salix) liegen ebenfalls klinische Studien vor. Sie helfen bei Arthritis, Hüft-, Knie- und Rückenschmerzen. Sowohl das Expertengremium »Kommission E« des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes als auch die europäische wissenschaftliche Gesellschaft für Pflanzenheilkunde (ESCOP) haben den Einsatz von Weidenrinde positiv bewertet. Die empfohlenen Anwendungsgebiete umfassen fieberhafte Erkrankungen, Rheumabeschwerden und Kopfschmerzen.

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Drei für die Nerven

 


Stress und Nervosität plagen viele Menschen in diesen rastlosen Zeiten. Pflanzliche Arzneimittel können hier gute Dienste leisten. Sie beruhigen das überreizte Nervenkostüm und fördern den Schlaf.

Baldrian (Valeriana officinalis) ist wohl die bekannteste beruhigende und schlaffördernde Heilpflanze. Mittlerweile weiß man genauer, wie ihre Inhaltsstoffe im Gehirn wirken. Die höchste Konzentration an schlaffördernden Wirkstoffen findet sich in der Wurzel der Pflanze. Aus den getrockneten Wurzelstücken können Tees oder Extrakte für Fertigpräparate hergestellt werden. Apotheken führen neben einer großen Auswahl von Baldrian-Fertigpräparaten auch lose Baldrianwurzel.


 



 
   
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Dagegen weiß bis heute niemand genau, welche Inhaltsstoffe des Hopfens (Humulus lupulus) für seinen müde machenden Effekt verantwortlich sind. Klinische Studien liegen nur für den gesamten Hopfenextrakt in Kombination mit Baldrian vor. Dabei besserte sich durch diese Zweierkombination die Schlafqualität der Teilnehmer deutlich. Doch auch die alleinige Gabe von Hopfenzapfen beurteilt die europäische wissenschaftliche Kooperative für Pflanzenheilkunde (ESCOP) positiv. Sie empfiehlt den Einsatz bei Unruhe und Einschlafstörungen.

Als traditionelles Heilmittel gegen nervöse Einschlafstörungen wird auch die Melisse (Melissa officinalis) eingesetzt. Neben ätherischem Öl enthält sie Gerbstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide. Wie genau ihre Wirkung zustande kommt, konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Wahrscheinlich addieren sich wie bei vielen Heilpflanzen die Effekte verschiedener Inhaltsstoffe. In der Apotheke gibt es Melissenblätter beispielsweise in Fertigtees oder als lose Ware für individuelle Teemischungen. Außerdem sind Melissenextrakte auch in einigen Fertigarzneimitteln enthalten.

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 Drei für die Bronchien: Isländisch Moos, Efeu, Thymian

 
Schon wieder Husten? Probieren Sie doch einmal ein pflanzliches Arzneimittel dagegen aus. Wir stellen drei beliebte Heilpflanzen gegen das unliebsame Bellen vor: Thymian, Efeu und Isländisch Moos.

Thymian wird in ganz Europa gegen Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. Das Kraut sorgt dafür, dass sich der Schleim in den Bronchien gut löst und leichter abgehustet werden kann. Thymian besitzt auch eine krampflösende Komponente und lindert daher die Beschwerden bei Hustenreiz und Keuchhusten. Zum Gurgeln und Trinken hat sich Thymian-Tee bewährt. Dazu wird ein Teelöffel Thymiankraut mit 150 Millilitern kochendem Wasser überbrüht und nach zehn Minuten abgeseiht. Von diesem Aufguss trinkt man nach Bedarf mehrmals täglich eine Tasse oder spült damit den Mund. Ein breites Angebot an hoch dosierten Thymian-Fertigpräparaten finden Sie in Ihrer Apotheke.
 
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  Seit geraumer Zeit gehört auch Efeu zu den beliebten Husten-Arzneien. Im Grunde wirkt Efeu- ganz ähnlich wie Thymianextrakt: Er verflüssigt das Bronchialsekret und wirkt entkrampfend auf die Bronchialmuskulatur. Efeublätter sind als Tee zubereitet unbekömmlich. Man verwendet ausschließlich Extrakte. Alkoholische Auszüge, wie sie für die standardisierten Fertigarzneimittel aus der Apotheke benötigt werden, enthalten die wertvollen Inhaltsstoffe in hoher Konzentration ohne unerwünschte Begleitstoffe. Für die Arzneien wird dem Extrakt der Alkohol entzogen, so dass ein Pulver übrig bleibt, das in Tabletten, Säften oder Tropfen weiterverarbeitet werden kann.

Zubereitungen aus Isländisch Moos werden bei trockenem Reizhusten eingesetzt. Sie enthalten große Mengen von Schleimstoffen, die sich schützend auf angegriffene Stellen im Rachen legen. Auf diese Weise lindern sie Hustenreiz. Für einen Tee, der auch zum Gurgeln benutzt werden kann, überbrüht man 1,5 Gramm getrocknetes Isländisch Moos (etwa ein gehäufter Teelöffel) mit 150 Millilitern Wasser. Nach zehn Minuten den Tee abgießen und drei bis vier Tassen des frisch bereiteten Tees über den Tag verteilt trinken. In der Apotheke gibt es auch Lutschpastillen mit Isländisch Moos.

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Drei bei Verletzungen und Verspannungen: Arnika, Beinwell und Chili

 

Beschwerden durch Sportverletzungen und Verspannungen lassen sich mit Pflanzenwirkstoffen meist gut in den Griff bekommen.

Schon der Klang des deutschen Namens "Bergwohlverleih" scheint einen Beitrag zur positiven Wirkung der Arnika bei Sport- und Unfallverletzungen zu leisten. Äußerliche Umschläge mit Tinkturen aus den strahlend gelben Arnika-Blüten helfen bei Blutergüssen, Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen oder rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden. Das wird in erster Linie auf den entzündungshemmenden Inhaltsstoff Helenalin zurückgeführt. Menschen, die auf Korbblütler wie Kamille, Sonnenhut oder Schafgarbe allergisch reagieren, sollten auf Arnika-Zubereitungen verzichten.



Verspannungen
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  Beinwell (Symphytum officinale) wächst sehr häufig in den gemäßigten Gebieten Europas, Asiens und Nordamerikas. Seit der Antike wird seine Wirkung bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen geschätzt. Mittlerweile ist diese auch wissenschaftlich untermauert. Zubereitungen aus Beinwell enthalten unter anderem Allantoin, das die Wundheilung und die Regeneration des verletzten Gewebes fördert, sowie Schleim- und Gerbstoffe, die diese Wirkungen unterstützen. Aber eine Salbe mit Beinwell-Wurzelextrakt lindert auch Schmerz und Schwellung bei Muskel- und Gelenkerkrankungen.

Keramikfunde aus Mexiko belegen, dass die Ureinwohner des Gebiets schon vor etwa 7000 Jahren Chili-Schoten verwendeten. Dabei wussten die Maya und Azteken die heilkundlichen Eigenschaften der Pflanzen zu nutzen. Örtlich auf die Haut aufgetragen, wirken Chili-Inhaltsstoffe reizend und fördern so die Durchblutung. Zudem betäuben sie schmerzleitende Nervenenden. Diesen doppelten Effekt der Inhaltsstoffe, allen voran des Capsaicins, macht sich die Medizin zunutze, um beispielsweise mit scharfstoffhaltigen Salben oder Pflastern schmerzhafte Muskelverspannungen im Schulter-Arm-Bereich oder rund um die Wirbelsäule zu lösen.

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Kurkuma - gelbe Wurzel gegen Blähungen

 


Gelbwurzel wird die Kurkuma (Curcuma longa) hier zu Lande oft genannt, denn der Wurzelstock besitzt eine intensiv gelbe Farbe.
Die getrockneten und pulverisierten Kurkuma-Wurzeln sind auch ein Hauptbestandteil der indischen Gewürzmischung Curry und verleihen ihr das charakteristische Gelb. Allerdings verbessert Kurkuma nicht nur den Geschmack von Mahlzeiten, sondern macht sie auch bekömmlicher. Diese Eigenschaft teilt die asiatische Wurzel mit anderen Gewürzen wie Rosmarin, Salbei oder Wacholder. In der Heilkunde wird Kurkuma folgerichtig gegen Magen-Darm-Beschwerden wie Völlegefühl und Blähungen eingesetzt, denn die Inhaltsstoffe verstärken den Gallenfluss. Die Gallenflüssigkeit sorgt dafür, dass das Fett aus der Nahrung leichter verdaut werden kann. Darüber hinaus soll Kurkuma auch die Leber schützen und den Cholesterinspiegel senken.
 

Darstellung nur online - Kurkuma
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Blüte der Kurkuma-Pflanze



 
   
  Wer Kurkuma therapeutisch anwenden möchte, kann ein Pulver aus der Apotheke einnehmen. Experten empfehlen zwei- bis dreimal täglich etwa ein Gramm nach den Mahlzeiten. Es lässt sich aber auch ein Tee daraus zubereiten. Dafür wird ein knapper Teelöffel des Pulvers (1,3 Gramm) mit 150 Millilitern kochendem Wasser übergossen und 10 bis 15 Minuten ziehen gelassen. Über den Tag verteilt sollten dann zwei bis drei Tassen zwischen den Mahlzeiten getrunken werden. Bei längerem Gebrauch oder zu hoher Dosierung können Magenbeschwerden auftreten. Bei Problemen mit der Galle sollte Kurkuma-Wurzelstock nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.

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  Quelle: Neue Apotheken Illustrierte  

 

Magenbeschwerden - ein schweres Problem für Übergewichtige


Aktuelle Emnid-Umfrage zeigt: Übergewichtige kämpfen besonders mit Sodbrennen, Völlegefühl und Blähungen
 

Darstellung nur online - Mann Fast jeder zweite Deutsche (45%) bringt zu viel auf die Waage, das bestätigt eine aktuelle Emnid-Repräsentativbefragung für Iberogast aus dem Hause Steigerwald*.
Üppig beleibte Menschen kämpfen häufiger als Schlanke mit Magenbeschwerden, wie Sodbrennen (58%), Völlegefühl (39%) und Blähungen (34%).

Brennende, drückende Beschwerden. Überflüssige Kilos steigern den Druck in der Bauchhöhle und drücken auf den Magen sowie auf den sogenannten Sphinkter, den Ringmuskel zwischen Magen und Speiseröhre. Wenn dieser Muskel nicht mehr richtig schließt und dem Druck nicht länger standhalten kann, kann Magensäure hoch in die Speiseröhre gedrückt werden. Ein brennender Schmerz kann die unangenehme Folge sein, die vor allem fülligen Deutschen allzu bekannt ist. Neben diesem Sodbrennen treten häufig auch ein unangenehmes Völlegefühl und Magenschmerzen auf.

Schnelle Hilfe aus der Natur: Zu empfehlen ist daher ein Medikament, das den verschiedenen Ursachen für Sodbrennen, Völlegefühl und Magenschmerzen gleichzeitig entgegenwirkt. Das pflanzliche Magenmedikament Iberogast aus dem Hause Steigerwald kann durch eine Wirkstoffkombination aus neun Heilpflanzen für einen "Druckausgleich" im Magen-Darm-Bereich sorgen: Einerseits kann Iberogast eine Entspannung der oberen Magenmuskulatur bewirken, was den Druck im Magen abbaut. Andererseits regt Iberogast die Magenmuskulatur im unteren Bereich des Magens an. Dadurch kann die Nahrung rasch weitertransportiert werden. Gleichzeitig kann Iberogast den Sphinktermuskel aktivieren und dafür sorgen, dass dieser wieder richtig schließt. So wird verhindert, dass Nahrungsbrei mit Magensäure wieder hoch in die Speiseröhre gelangt und dort den brennenden Schmerz verursacht.

*: Quelle: Emnid Repräsentativbefragung für Iberogast, Juli 2009 (Grundgesamtheit: 1.003 Personen)

Websites: www.iberogast.de
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